MyRubberDucks-Report #3

Ladival Fake-Check:

Sicherlich kennen viele von Euch den Ladival Werbespot, inder eine Badeente schmilzt, da sie wohl längere Zeit der Sonne ausgesetzt war.

Wir haben uns gefragt ob dies wirklich ginge und haben uns einige kleine Utensilien besorgt...

Der Original Werbespot von STADA / Ladival:

Test 1 - Sonnenlicht:

Da wir zur Zeit kaum Sonne in Deutschland haben, mussten wir eine alternative finden.

Der beste griffbereite Ersatz war ein Baustrahler mit Halogenleuchtmittel.

Mit diesem Strahler erziehlten wir 38° Grad Celsius bei einem Abstand von 50 cm. Wir warteten ca. 30 minuten ab, keine veränderung. Die Ente war natürlich recht warm, mehr aber auch nicht.

Dann den Abstand verringert, nun etwa 10 cm, wir erreichten eine Temperatur von knapp 40° Grad Celsius. Wieder 30 minuten gewartet, keine veränderung. Die Ente war immer noch genauso stabil wie vor dem Test.

Test 2 - Mikrowelle:

Enttäuschend suchten wir eine andere möglichkeit. Nach kurzem überlegen kam uns die gute, alte Mikrowelle in den Sinn!

Das unten gezeigte Video mussten wir etwas in der länge kürzen, die ersten 20 Minuten bei 800 Watt Leistung zeigten keine reaktion auf die Ente, erst ab der 22. Minute fing sie an, sich zu verformen:

Hinweis: Bitte nicht zuhause nachmachen! Badeentchen gehören in die Badewanne und nicht in die Mikrowelle!!!

Endergebnis:

Damit wäre bewiesen das eine Badeente schmilzen kann, allerdings nicht unter normalen Sonneneinstrahlungen!

Auch wenn wir mit der Mikrowelle tricksen mussten, die Badeente im Original Ladival Werbespot ist Computer programmiert, unsere war echt.




Bitte nehmt diesen Artikel nicht zu ernst. Es handelt sich dabei eher um einen Jux den wir aus reiner Neugier gemacht haben :-)




Verfasst am 26.03.2011
von MyRubberDucks.de



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